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Im Schritttempo zur Breisgauer Rekordjagd

Aller guten Dinge? Genau. Drei. Im Sommer 2014 in Zermatt klemmt seine Wade (und ich bezwinge die Marathon-Strecke auch dank hervorragendem Coaching seinerseits alleine). Im drauffolgenden Herbst stoppt ihn vor dem Greifenseelauf eine Grippe – und mich der berühmt-berüchtigte Grützbeutel (treue Bloggefährten erinnern sich). Resultat bis heute: Zusammen gelaufen sind wir – wettkampfmässig – noch nie.

Und jetzt also Freiburg im Breisgau. In gut einer Woche ist es soweit: Erstmals wird Ruedi Frehner «aka Coach» als persönlicher Pacemaker im Einsatz stehen. Luxus pur. Im Visier ist meine persönliche Halbmarathon-Bestzeit, die mittlerweile fast elf Jahre Bestand hat.

Kondition ist spätestens nach den Teil- und Ganzetappen-Teilnahmen am «Special Run for Special People» mit RUEDIRENNT zur Genüge vorhanden. Und an der Spritzigkeit wird dieser Tage gefeilt. Das Resultat fällt aber nicht so rund aus wie erhofft, denn die erst kürzlich begonnene Piriformis-Behandlung mittels schmerzhafter Tiefenmassage hinterlässt Spuren: optisch äusserlich, moralisch innerlich. Zwei Schritte vor, eineinhalb zurück. Ein seit nunmehr knapp zwei Jahre gereizter Muskel lässt sich auch von den professionellsten Masseurinnen nicht in zwei Wochen beruhigen.

Höchste Zeit für eine Moralspritze des Coaches, die heute Abend auch prompt und unangemeldet via Facebook kommt:

ruedirennt_armlinge_facebook

Von einer Pace von 5:32 Minuten pro Kilometer war nie die Rede. Um den alten Rekord von 1:57.21 Stunden vom Hallwilerseelauf zu brechen, genügen vergleichsweise lockere 5:34 Minuten. Es ist diese masslose Übertreibung seinerseits, die mich immer wieder antreibt …

Zwei Schritte vor, eineinhalb zurück. Am Donnerstag gibt es den nächsten Tempolauf. Und Frühlingstemperaturen hin oder her: Meine RUEDIRENNT-Armlinge liegen schon bereit.

 


Quelle Vorschaubild Artikel:
Jeremy Keith/Flickr/CC

2 Kommentare zu Im Schritttempo zur Breisgauer Rekordjagd

  1. Mit den Armlingen kann das nur gut werden!
    So schade, dass ich nicht in FR starten kann… 😦 Ich hätte zwar nicht mit Dir mithalten können, aber eine persönliche Begegnung ist doch immer was Schönes.
    Ich wünsche Dir viel Spaß, schnelle Beine, und dass Du gut am Bratwurststand in der Altstadt vorbeikommst. 😀

    • Ach komm, mit Hawaii vor Augen gibt das doch auch für Dich eine attraktive Saison.

      Und getreu dem Motto von wegen Aufgeschoben und so: Die persönliche Begegnung kriegen wir auch noch hin. Ausser, Du setzt jetzt ausschliesslich auf die Karte Triathlon (eigentlich müsste ich ja eigentlich einen Teil der ersten Siegesprämie erhalten, da ich Dich dazu genöt … äh … gepusht habe und Dich jetzt ja auch noch mit Daniela Ryf vernetzen wollte …).

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