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Einsturzgefahr beim Intervall-Training

Das Training an und für sich ist nicht weiter erwähnenswert, die Begegnung unterwegs indes umso mehr: Zwischen Brugg und Bad Schinznach absolviere ich am wunderschönen Aareufer ein Intervall-Training und habe in der Vorbereitung auf den München-Marathon am Schluss knapp 13 Kilometer mehr auf dem Tachometer.

Auf Höhe Villnachern, als der Weg praktisch bündig zum Aareufer in ein Waldstück führt, lauert aber plötzlich jene Gefahr, die mir ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert:

Biberbau Einsturzgefahr Aare Villnachern

«Hallo Biber», schiesst es mir ganz im Sinne von «Pro Natura» durch den Kopf. Spontan verliebe ich mich in die Warntafel und denke an die Begegnung vor gut zwei Wochen, als ich weiter flussaufwärts in der Region Biberstein (sic!) mutmasslich zum ersten Mal in meinem Leben kurz vor dem Abtauchen (er, nicht ich) einen jener putzigen Nager in freier Wildbahn gesehen hatte.

Einsturzgefahr? So ganz unauffällig laufe ich fortan schon auf der vom Fluss entfernteren Seite des Weges. Denn weil ich bei diesem kurzen und knackigen Trainingslauf nicht einmal isotonisches Getränk oder klebriges Gel als Mitbringsel zur Hand hätte, will ich vermeiden, ebenso plötzlich wie unangemeldet in der Wohnhöhle von Herr und Frau Castor Fiber zu stehen …

Quelle Beitragsbild (Rettungsring): Hellebardius/CC/Flickr

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