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Körnli-Pickerei mit dem Coach

Da ist es, das Excel-Sheet der Wahrheit: Coach Ruedi hat die Trainingswochen 5 bis 8 definiert. Und nicht nur das: Im Mail-Begleittext weist er – wie schon abends zuvor am Telefon – darauf hin, dass ich mich an die Tempovorgaben halten soll. Nicht zu viele Körner im Training verbrauchen, ordnet er an. Das heisst in meinem Fall: nicht zu schnell!

Das Marathon-Tempo, das am 13. Oktober in Köln angepeilt werden soll, ist auf Basis der ersten vier Trainingswochen und nach kurzer mündlicher Diskussion gefunden: So irgendwas zwischen 6.10 und 6.20 Min./km müsste eigentlich drin liegen. Mit anderen Worten: Eine Laufzeit unter 4:30 Stunden scheint realistisch, so ich denn die Distanz von läppischen 42,195 km mehr oder weniger gleichmässig drücken kann. Das heisst aber vorerst noch, Kilometer um Kilometer abspulen – oder «Sonntag bleibt Longjoggtag»: Ende dieser Woche 28 Kilometer, in der drauffolgenden deren 30 Kilometer.

Und immer lautet die Devise: Gegen das Laufende an Tempo zulegen.

Pferdemuesli

Sollte ich dennoch in den Wochen 5 bis 8 über die Stränge schlagen und im Hinblick auf die angepeilte Marathon-Bestzeit in Köln zuviele Körner verbrauchen, wurde ich bereits fündig: Das Müesli «Privileg» für Sportpferde kostet gemäss der Webseite www.premium-pferdefutter.de in der 30-kg-Packung läppische 26,97 Euro…

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